

In Kambodscha leiden viele Menschen an Krankheiten, die auf unsauberes Wasser und mangelnde Hygiene zurückzuführen sind. Sie kennen die damit verbundenen Risiken nicht und verfügen nicht über die notwendige Infrastruktur. Das Projekt will zur Lösung dieses Problems beitragen, indem es geeignete, einfache, nachhaltige und kostengünstige Lösungen bereitstellt. Gleichzeitig wird die Förderung der familiären Landwirtschaft und wassersparender Produktionstechniken den Haushalten ermöglichen, ihre Ernährungssouveränität und ihre Lebensbedingungen zu verbessern.
Das Projekt startete 2019 in 12 Dörfern in der Provinz Oddar Meanchey, nahe der thailändischen Grenze, und hat gute Resultate hervorgebracht. Aufgrund des anhaltenden Grenzkonflikts zwischen Kambodscha und Thailand, der die Provinz 2025 stark beeinträchtigt hat, wird das Projekt ab 2026 in der Provinz Siem Reap weitergeführt. Diese Provinz liegt auch im Nordwesten des Landes, aber nicht direkt an der Landesgrenze. Bis 2028 sollen dort die Lebensbedingungen von insgesamt 16'264 Menschen verbessert werden.
Die Arbeit von PLV und ihrer Partnerorganisation konzentriert sich auf Dörfer, die dringend Unterstützung in den Bereichen Wasser, Sanitäranlagen und Hygiene benötigen.
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