Myanmar: Von Menschen, die bleiben

Wenn man in Yangon ankommt, hat man das Gefühl, in einer ganz normalen Grossstadt gelandet zu sein: Die Strassen sind voller Menschen, geschäftiges Treiben in den Läden und der gewohnt dichte Verkehr einer südostasiatischen Metropole branden um einen herum. Wenn man aus dem Fenster seines Taxis schaut, würde man kaum vermuten, dass bewaffnete Konflikte Myanmar seit Jahren erschüttern.
Worte, die Waffen zum Schweigen bringen

Die Provinz Guéra im Tschad ist dafür bekannt, dass hier unterschiedliche religiöse Gemeinschaften friedlich zusammenleben. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis der unermüdlichen Arbeit von Menschen, die entschlossen sind, dem Dialog den Vorrang vor Waffen und Rache zu geben.
Wenn Waffen unkontrolliert exportiert werden, leidet der Frieden

„Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Kinder Gottes genannt werden.“ (Mt 5,9)
Am seidenen Faden – Entwicklungsarbeit in Konfliktgebieten

Pierre Lukaszewski von MEDAIR befasst sich mit den Herausforderungen von Frieden und Krieg für die Arbeit von NGOs.