An der diesjährigen Gebetswoche sammelt Interaction Spenden für ein Wasserprojekt in Jemen.

Vom 11. bis 18. Januar 2026 findet die internationale Gebetswoche der Evangelischen Allianz unter dem Titel „Gottes Treue – ein unerschütterliches Fundament in unsicheren Zeiten“ statt. Zehntausende Christinnen und Christen aus verschiedenen Kirchen treffen sich während dieser Woche zu gemeinsamen Gebetstreffen, Impulsveranstaltungen und Gottesdiensten. Interaction sammelt als Arbeitsgruppe der Schweizerischen Evangelischen Allianz (SEA), welche die Gebetswoche organisiert, Spenden für ein Wasserprojekt im kriegserschütterten Jemen.
Das Thema der Woche – «Gott ist treu» – macht deutlich: In einer Zeit, die von Unsicherheit, gesellschaftlichem Wandel und neuen Herausforderungen geprägt ist, verweist die Allianzgebetswoche bewusst auf das unerschütterliche Fundament des christlichen Glaubens. «Worauf können wir uns verlassen? Was trägt in Zeiten der Krise? Christinnen und Christen verorten ihre Hoffnung in Gott, der unbedingt zu seinem Wort steht. Daran wollen wir uns erinnern und mutig daran festhalten», sagt Viviane Krucker-Baud, Co-Generalsekretärin der Schweizerischen Evangelischen Allianz SEA.
Im Rahmen der Allianzgebetswoche stellt Interaction das Projekt „Lebensquell Wasser für den Jemen“ vor, welches von der Mitgliedsorganisation Anugerah umgesetzt und durch den Projektfonds Igive2Help unterstützt wird. Der Jemen ist seit 2014 von einem verheerenden Bürgerkrieg geprägt, der nicht nur Menschenleben ausgelöscht, sondern auch die lebenswichtige Wasserversorgung schwer getroffen: Wasseranlagen wurden gezielt zerstört oder konnten nicht mehr instandgehalten werden. Vor allem im ohnehin wasserarmen Hochland des Jemens ist die Situation dramatisch.
Das Projekt fördert den Bau von Regenwasser- Sammelsystemen und vermittelt lebenswichtige Schulungen zu Wasser, Hygiene und sanitären Einrichtungen – kurz WASH. Dies verbessert nachhaltig die Lebensbedingungen vor Ort.
Mit Ihrer Spende helfen Sie mit, dass in diesem Jahr 140 Familien besseren Zugang zu sauberem Trinkwasser erhalten. Dies bedeutet Gesundheit, mehr Sicherheit und bessere Chancen für Kinder, regelmässig zur Schule zu gehen.
Bild: Istockphoto
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